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Über tripfix

Die Reise ist die Arbeit. Die Abrechnung sollte es nicht sein.

Warum es tripfix gibt

Ich bin seit 25 Jahren selbstständig und in dieser Zeit viel zu Kunden gefahren. Die Reisekosten habe ich jahrelang in einer Excel-Tabelle gesammelt: Pauschalen nachgeschlagen, Frühstücke abgezogen, Kilometer zusammengerechnet und jedes Jahr aufs Neue gehofft, dass die Sätze noch stimmen.

Die Werkzeuge, die es gab, waren für Konzerne mit Freigabeprozessen gebaut oder für Buchhalter. Für Selbstständige, die einfach eine korrekte Abrechnung brauchen, gab es nichts Schlankes. Also ist tripfix entstanden.

Was tripfix leisten soll

Eine Reisekostenabrechnung, die stimmt, ohne dass man dafür das Reisekostenrecht studieren muss. Du trägst ein, wann und wohin du gereist bist. tripfix kennt die Verpflegungspauschalen, die Kürzungen für Mahlzeiten und die Auslandssätze und macht daraus ein Dokument, das du deiner Buchhaltung oder deinem Steuerbüro geben kannst.

Wohin es geht

Kleine Betriebe haben dasselbe Problem, nur zehnfach: Mitarbeiter auf wechselnden Baustellen, Fristen, Auslöse und am Monatsende eine Liste fürs Lohnbüro. Deshalb denke ich tripfix auch für Betriebe weiter. Mehr zur Betriebsversion

Wofür tripfix steht

Amtliche Werte
Pauschalen und Auslandssätze kommen aus dem BMF-Schreiben und werden jedes Jahr im Dezember für das neue Jahr eingepflegt.
Daten in Deutschland
Alle Daten liegen in einem deutschen Rechenzentrum. Keine Tracking-Cookies, keine Werbenetzwerke.
Ein Werkzeug, nicht alles
tripfix macht Reisekosten und sonst nichts. Keine Buchhaltung, keine Spesenkarten, keine Freigabeprozesse für Konzerne.
Ehrlicher Preis
Drei Abrechnungen sind kostenlos, ohne Kreditkarte. Danach ein Preis, den man versteht.

Wer dahintersteht

tripfix wird von Markus Kopka entwickelt und betrieben. Fragen, Feedback oder ein Fehler in der Rechnung? Schreib an hallo@tripfix.de. Jede Mail wird gelesen und beantwortet.